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Am Mittwoch, dem 5.6., lädt das Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen um 19 Uhr zu einem Abend in der Ausstellung des japanisch-polnischen Künstlers Koji Kamoji ein. Anlass ist die Präsentation des Kataloges, der im Berliner Jovis-Verlag erschienen ist. Besucher haben die Gelegenheit, an Führungen teilzunehmen. Den druckfrischen Katalog erhalten sie an diesem Abend zum Vorzugspreis von 18 Euro. Außerdem gibt es eine kleine Anzahl signierter Exemplare.

Es ist bereits zur Tradition geworden: Von Anbeginn der Domfestspiele in Magdeburg gastiert das Kammerorchester des Konservatoriums Georg Philipp Telemann innerhalb dieses Höhepunktes im  kulturellen Lebens der Landeshauptstadt Magdeburg. Wie im vergangenen Jahr wird es im Remter des Magdeburger Domes am Samstag, den 01.06.2013, um 11.00 Uhr ein Konzert mit dem Kammerorchester des Konservatoriums und Solisten gegeben.

In der Zeit vom 16. bis zum 23. Mai 2013 wurde der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Nürnberg, Fürth und Erlangen ausgetragen.

Kultusminister Stephan Dorgerloh zur Aktion „5 vor 12“

Kultusminister Stephan Dorgerloh hat Verständnis gegenüber den heutigen Kultur-Protestaktionen unter dem Motto „5 vor 12“ geäußert. „Bei der Ausgestaltung der Kulturlandschaft – gerade in Zeiten knapper Kassen – ist es jedoch wichtig, im wechselseitigen und fairen Miteinander die richtigen Schwerpunkte zu verabreden.“

 

Am 22. Mai im Forum Gestaltung

Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper hat mehr als 300 Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik zum ersten Magdeburger KreativSalon am kommenden Mittwoch (22. Mai) in das Forum Gestaltung in der Brandenburger Straße eingeladen. Der KreativSalon ist konzipiert als Veranstaltungsreihe mit jeweils acht kurzen Präsentationen von kreativen Ideen oder Produkten, mit Live-Musik und der Gelegenheit zu Gesprächen in außergewöhnlicher Atmosphäre.


Nur noch kurze Zeit ist die beeindruckende Fotoserie albanischer Frauen, die als Männer leben, im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen zu sehen. Die bulgarische Fotografin Pepa Hristova hat sie 2008 und 2010 in ihren Aufnahmen festgehalten. Man begegnet ihnen zuhause, bei der Arbeit, ahnt ihre Wünsche und erfährt etwas über ihr Leben.

 

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