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Oliver Wüst: Fan-tastic Moment bis zur Erschöpfung :: DFB

Das Lächeln fiel Oliver Wüst ein wenig schwer. Nicht weil er nicht gewollt hätte. Aber weil er doch ein bisschen überwältigt war. „Man wird von den ganzen Eindrücken fast erschlagen“, sagte der Gewinner der Fan-tastic Moments. Mit seinem Vater und seiner Tochter durfte er einen Tag vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Schottland im Quartier der Nationalmannschaft in der Sportschule Kamen-Kaiserau hinter die Kulissen schauen.

Und dort ging es auch gleich gut los. Kaum angekommen, lief Oliver Wüst André Schürrle in die Arme. Der Weltmeister wartete auf seinen Einsatz auf der Abschluss-Pressekonferenz – und zeigte sich völlig entspannt. Ein gemeinsames Foto mit dem Mitglied des Fan Club Nationalmannschaft powered by Coca-Cola? Kein Problem.

Guten Tag, Herr Schürrle

Ehrensache, dass sich Oliver Wüst dann auch die Pressekonferenz anschaute. Natürlich war er dort nicht der einzige Gast. Dass es dann aber doch so viele sein würden, hätte er nicht gedacht. Vor allem das Aufgebot an Kamera-Teams beeindruckte ihn.

Anschließend wartete Georg Behlau, der Leiter des DFB-Büros Nationalmannschaft. Er nahm sich Zeit um Oliver Wüst eine exklusive Führung durch die Sportschule Kaiserau zu geben – und ihm einige ungewöhnliche Einblicke zu gewähren. Auf dem Programm standen unter anderem die Besichtigung des Trainingsplatzes, der Trainingshalle, des Essensraums oder der Players-Lounge. Nicht vorgesehen war dabei, Spieler wie Thomas Müller, Manuel Neuer, Lukas Podolski oder Sidney Sam zu treffen. Was den Fan-tastic Moment aber umso bemerkenswerter machte.

Aus dem Bus zum Scouting ins Stadion

Fehlen durfte natürlich auch nicht der beinahe schon obligatorische Blick in den Mannschaftsbus. Wie immer garniert mit den Erklärungen und Anekdoten des langjährigen Busfahrers der Nationalmannschaft, Wolfgang Hochfellner. Hochinteressant auch die Ausführungen von Christopher Clemens, Leiter der Scouting-Abteilung des DFB. Der führt vor, mit welchen technischen Mitteln bei der Spielanalyse gearbeitet wird. „Das war sehr spannend zu sehen, welche technischen Möglichkeiten die Nationalmannschaft hat“, sagte Oliver Wüst. Bevor er ein wenig verschnaufen durfte. Schließlich durfte er sich auch noch das Abschlusstraining im Signal-Iduna-Park anschauen.

[nb]

Authors: DFB

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