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Ingolstadt empfängt Kaiserslautern zum Spitzenspiel :: DFB

Tabellenprimus FC Ingolstadt empfängt heute am 3. Advent mit dem 1. FC Kaiserslautern (ab 13.30 Uhr, live bei Sky) seinen ersten Verfolger 1. FC Kaiserslautern. Gleichzeitig will Verfolger SV Darmstadt 98 am 17. Spieltag der 2. Bundesliga zum Hinrundenabschluss mit einem Sieg beim FC St. Pauli die Lücke zur Tabellenspitze schließen. Außerdem spielt der 1. FC Nürnberg gegen den VfR Aalen.

Ingolstadt zeigte in der laufenden Saison mit nur einer Niederlage aus 16 Spielen eine durchweg überzeigende Leistungen und konnte sich schon am vergangenen Spieltag vorzeitig die Herbstmeisterschaft sichern. Der FCI liegt mit 33 Punkten deutlich vor dem FCK (28). Bei dem Aufeinandertreffen der Topteams der Liga wird sich also an der Tabellenführung vorerst nichts ändern. Die "Roten Teufel" können dem Führenden aber mit einem Sieg wieder näherkommen und die Tabellensituation zur Winterpause völlig offen gestalten.

Die Zahlen sprechen für dabei für die Pfälzer: In den letzten sechs Begegnungen zwischen beiden Klubs siegte fünfmal der 1. FCK, eine Partie endete unentschieden. Beide Teams starten jedoch mit Selbstvertrauen aus zwei Siegen an den vergangenen zwei Spieltagen in das Adventsduell. Die Zeit der Bescheidenheit ist beim FCI aufgrund der erfolgreichen ersten Saisonhälfte vorbei. Die "Schanzer" haben nun den Aufstieg fest ins Visier genommen: "Der Weg zum Aufstieg führt unbestritten nur über uns", erklärt FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl.

Darmstadt schleicht sich an die Spitze

Der SV Darmstadt liegt mit 26 Zählern auf Rang vier in der Tabelle mit Kontakt zu den Aufstiegsplätzen. Die "Lilien" wollen beim FC St. Pauli an den Trend der vergangenen Spiele anknüpfen: In den letzten acht Spielen ist der SVD ungeschlagen. Allerdings endeten davon vier Partien unentschieden. Mit einem Sieg will man sich Selbstvertrauen für die letzten zwei Spieltage vor der Winterpause holen.

Für St. Pauli ging es in der Tabelle in den letzten Wochen kontinuierlich nach unten: Seit sieben Spielen wartet der Klub aus der Hansestadt auf einen Sieg. Unlängst reichte auch eine dreimalige Führung gegen Bochum (3:3) für drei Punkte. Dennoch schreibt Manager Rachid Azzouzi das Team nicht ab: "Die Jungs haben gezeigt, dass sie es können. Mit dieser Leistung sind wir auf einem guten Weg", sagt er gegenüber dem kicker.

Findet Aalen den Rhythmus?

Mit dem VfR Aalen und dem 1. FC Nürnberg treffen zwei Teams aus dem Niemandsland der Tabelle aufeinander. Nürnberg liegt mit 20 Zählern auf Platz zwölf und hat zur Zeit weder mit dem Titelkampf, noch mit dem Kampf um den Klassenverbleib zu tun. Zumindest gelang am letzten Spieltag mit dem 2:1 gegen 1860 München ein Derbysieg. In dieser Hinsicht sieht es für den VfR Aalen wesentlich schlechter aus: mit 16 Zählern belegt er Platz 15 und liegt somit nur einen Zähler vor den Münchner "Löwen" auf dem Relegationsplatz.

Aalen konnte allerdings zuletzt zwei überraschende Siege gegen die hoch eingeschätzen Teams aus Düsseldorf und Heidenheim feiern und scheint nach einem schwachen Saisonstart (nur zwei Siege in den ersten 13 Spielen) langsam besser in Tritt zu kommen.

[sid/vd]

Tabellenprimus FC Ingolstadt empfängt heute am 3. Advent mit dem 1. FC Kaiserslautern (ab 13.30 Uhr, live bei Sky) seinen ersten Verfolger 1. FC Kaiserslautern. Gleichzeitig will Verfolger SV Darmstadt 98 am 17. Spieltag der 2. Bundesliga zum Hinrundenabschluss mit einem Sieg beim FC St. Pauli die Lücke zur Tabellenspitze schließen. Außerdem spielt der 1. FC Nürnberg gegen den VfR Aalen.

Ingolstadt zeigte in der laufenden Saison mit nur einer Niederlage aus 16 Spielen eine durchweg überzeigende Leistungen und konnte sich schon am vergangenen Spieltag vorzeitig die Herbstmeisterschaft sichern. Der FCI liegt mit 33 Punkten deutlich vor dem FCK (28). Bei dem Aufeinandertreffen der Topteams der Liga wird sich also an der Tabellenführung vorerst nichts ändern. Die "Roten Teufel" können dem Führenden aber mit einem Sieg wieder näherkommen und die Tabellensituation zur Winterpause völlig offen gestalten.

Die Zahlen sprechen für dabei für die Pfälzer: In den letzten sechs Begegnungen zwischen beiden Klubs siegte fünfmal der 1. FCK, eine Partie endete unentschieden. Beide Teams starten jedoch mit Selbstvertrauen aus zwei Siegen an den vergangenen zwei Spieltagen in das Adventsduell. Die Zeit der Bescheidenheit ist beim FCI aufgrund der erfolgreichen ersten Saisonhälfte vorbei. Die "Schanzer" haben nun den Aufstieg fest ins Visier genommen: "Der Weg zum Aufstieg führt unbestritten nur über uns", erklärt FCI-Trainer Ralph Hasenhüttl.

Darmstadt schleicht sich an die Spitze

Der SV Darmstadt liegt mit 26 Zählern auf Rang vier in der Tabelle mit Kontakt zu den Aufstiegsplätzen. Die "Lilien" wollen beim FC St. Pauli an den Trend der vergangenen Spiele anknüpfen: In den letzten acht Spielen ist der SVD ungeschlagen. Allerdings endeten davon vier Partien unentschieden. Mit einem Sieg will man sich Selbstvertrauen für die letzten zwei Spieltage vor der Winterpause holen.

Für St. Pauli ging es in der Tabelle in den letzten Wochen kontinuierlich nach unten: Seit sieben Spielen wartet der Klub aus der Hansestadt auf einen Sieg. Unlängst reichte auch eine dreimalige Führung gegen Bochum (3:3) für drei Punkte. Dennoch schreibt Manager Rachid Azzouzi das Team nicht ab: "Die Jungs haben gezeigt, dass sie es können. Mit dieser Leistung sind wir auf einem guten Weg", sagt er gegenüber dem kicker.

Findet Aalen den Rhythmus?

Mit dem VfR Aalen und dem 1. FC Nürnberg treffen zwei Teams aus dem Niemandsland der Tabelle aufeinander. Nürnberg liegt mit 20 Zählern auf Platz zwölf und hat zur Zeit weder mit dem Titelkampf, noch mit dem Kampf um den Klassenverbleib zu tun. Zumindest gelang am letzten Spieltag mit dem 2:1 gegen 1860 München ein Derbysieg. In dieser Hinsicht sieht es für den VfR Aalen wesentlich schlechter aus: mit 16 Zählern belegt er Platz 15 und liegt somit nur einen Zähler vor den Münchner "Löwen" auf dem Relegationsplatz.

Aalen konnte allerdings zuletzt zwei überraschende Siege gegen die hoch eingeschätzen Teams aus Düsseldorf und Heidenheim feiern und scheint nach einem schwachen Saisonstart (nur zwei Siege in den ersten 13 Spielen) langsam besser in Tritt zu kommen.

Authors: DFB

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