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Neuer: "Nur vier Gegentore? Das ist gewaltig" :: DFB

Für Bayern München geht die Hinserie mit einem Sieg zuende - auch wenn es einen Treffer in der Schlussminute brauchte. Nach sieben Spielen wieder hinter sich greifen muss Manuel Neuer - trotzdem stellte er mit insgesamt nur vier Gegentreffern einen neuen Bundesligarekord auf. Der Anwärter zum Weltfußballer des Jahres auf DFB.de über seinen voraussichtlichen Rekord für die Ewigkeit, die Hinrunde als Ganzes und die bevorstehende Winterpause.

Frage: Herr Neuer, war diese Partie beim FSV Mainz mit dem späten 2:1-Siegtreffer durch Arjen Robben eines der härteren Spiele für Sie und den FC Bayern in den vergangenen Wochen und Monaten?

Manuel Neuer: Es war auf jeden Fall ein hartes Spiel, da wir viel investieren und zuvor in der Woche einige Rückschläge erleiden mussten. Uns standen ja verletzungsbedingt einige Spieler nicht zur Verfügung. Wir sind hier nur mit 14 Leuten hingefahren, umso schöner ist es, dass wir das Spiel gedreht haben. Mainz stand gut und hat uns gut attackiert, hat sehr gut gekämpft. Da wir nicht ganz so viele Torchancen herausgespielt haben, haben wir uns natürlich auch schwer getan.

Frage: Sie haben Ihr erstes Tor seit Ewigkeiten in der Bundesliga kassiert, genauer gesagt seit dem 2:1 gegen Borussia Dortmund Anfang November. Tat das richtig weh?

Neuer: Ich habe mich geärgert, dass wir in Rückstand geraten sind. Es ist normal, dass Gegentore vorkommen - zum Glück waren es in der Hinrunde insgesamt nur vier.

Frage: Sie sagen es: Nur vier Gegentore.

Neuer: Ja, das ist gewaltig. Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Wir haben viel gearbeitet und investiert, um diese Marke zu erreichen. Das fängt für mich vorne an. Besonders die Offensivspieler haben sehr viel nach hinten gearbeitet für die Defensive. Das war mitunter der Schlüssel zum Erfolg.

Frage: Haben Sie sich auch verbessert seit dem WM-Gewinn? Sind Sie noch besser geworden als Torwart in dieser Hinrunde?

Für Bayern München geht die Hinserie mit einem Sieg zuende - auch wenn es einen Treffer in der Schlussminute brauchte. Nach sieben Spielen wieder hinter sich greifen muss Manuel Neuer - trotzdem stellte er mit insgesamt nur vier Gegentreffern einen neuen Bundesligarekord auf. Der Anwärter zum Weltfußballer des Jahres auf DFB.de über seinen voraussichtlichen Rekord für die Ewigkeit, die Hinrunde als Ganzes und die bevorstehende Winterpause.

Frage: Herr Neuer, war diese Partie beim FSV Mainz mit dem späten 2:1-Siegtreffer durch Arjen Robben eines der härteren Spiele für Sie und den FC Bayern in den vergangenen Wochen und Monaten?

Manuel Neuer: Es war auf jeden Fall ein hartes Spiel, da wir viel investieren und zuvor in der Woche einige Rückschläge erleiden mussten. Uns standen ja verletzungsbedingt einige Spieler nicht zur Verfügung. Wir sind hier nur mit 14 Leuten hingefahren, umso schöner ist es, dass wir das Spiel gedreht haben. Mainz stand gut und hat uns gut attackiert, hat sehr gut gekämpft. Da wir nicht ganz so viele Torchancen herausgespielt haben, haben wir uns natürlich auch schwer getan.

Frage: Sie haben Ihr erstes Tor seit Ewigkeiten in der Bundesliga kassiert, genauer gesagt seit dem 2:1 gegen Borussia Dortmund Anfang November. Tat das richtig weh?

Neuer: Ich habe mich geärgert, dass wir in Rückstand geraten sind. Es ist normal, dass Gegentore vorkommen - zum Glück waren es in der Hinrunde insgesamt nur vier.

Frage: Sie sagen es: Nur vier Gegentore.

Neuer: Ja, das ist gewaltig. Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Wir haben viel gearbeitet und investiert, um diese Marke zu erreichen. Das fängt für mich vorne an. Besonders die Offensivspieler haben sehr viel nach hinten gearbeitet für die Defensive. Das war mitunter der Schlüssel zum Erfolg.

Frage: Haben Sie sich auch verbessert seit dem WM-Gewinn? Sind Sie noch besser geworden als Torwart in dieser Hinrunde?

Neuer: Ja, klar. Je öfter wir torwartspezifisch trainieren, desto leichter tue ich mich in der ein oder anderen Situation. Jeder Spieler hat sich weiter entwickelt dadurch, dass wir jetzt auch länger unter unserem Trainer arbeiten. Ich glaube, man hat auch gemerkt, dass wir unser Spiel verbessert haben. Wir wollten auch das letzte Spiel positiv beenden. In der Schlussphase das 2:1 zu erzielen, war einfach traumhaft. Wir haben eine super Saison gespielt. Und wie wir uns unter diesem Trainer weiterentwickeln, ist phänomenal.

Frage: Bei Ihren Ausflügen als "Libero" geht immer ein Raunen durchs Publikum.

Neuer: Ich höre das ja nicht, weil ich ja laufe. Ich kann mir das schon vorstellen, aber so laut wie bei einem Tor ist es aber nicht. Ich versuche die Situationen immer vernünftig zu lösen, das hat ja größtenteils auch geklappt.

Frage: Es kommt nicht so oft vor, dass zwei Torhüter als Ersatz auf der Bank sitzen, oder?

Neuer: Das ist ganz gut, bringt viel beim Aufwärmen.

Frage: Träumen Sie im Urlaub doch hin und wieder vom Gewinn der Auszeichnung Weltfußballer?

Neuer: Nein, ich denke jetzt im Urlaub mal nicht an Fußball. Natürlich wäre es fantastisch, wenn ich gewinne. Ich bin schon froh, dass ich unter den letzten Drei dabei bin, kann es aber nicht mehr beeinflussen, da meine Spiele alle gespielt sind.

Frage: Freuen Sie sich jetzt auf Weihnachten und die Winterpause?

Neuer: Ja. Ich weiß gar nicht, wie viele Spiele ich gemacht habe, aber es waren schon einige. Da ist man froh, wenn man jetzt mal zur Ruhe kommt. Das dauert ein, zwei Tage.

Authors: DFB

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