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Münchner Superlative: Gegentorrekord, seit 21 Spielen ungeschlagen :: DFB

Weltmeister Neuer vernagelt sein Tor, sein Hamburger Torhüterkollege Drobny lässt einen Elfmeterschützen verzweifeln und Bayerns Robben schnürt einen Doppelpack. DFB.de mit Zahlen und Fakten zum 15. Spieltag.

TORE: Am 17. Spieltag wurden in den bisherigen sieben Partien 14 Tore erzielt, was einem Schnitt von genau zwei Treffern pro Spiel entspricht. Kein Spieler war bisher doppelt erfolgreich. Auf Platz eins der Torjägerliste rangiert weiter Frankfurts Alexander Meier (13 Treffer). Bayern Münchens Arjen Robben folgt mit zehn Treffern, Eric Maxim Choupo-Moting von Schalke 04 hat 9 Tore auf dem Konto.

ZUSCHAUER: Zu den sieben Partien des 17. Spieltags strömten bisher 280.767 Zuschauer in die Stadien - im Schnitt 40.109. Ausverkauft waren die Arenen in Augsburg (30.660 gegen Mönchengladbach), in Bremen (42.100 gegen Dortmund), "auf Schalke" (61.973 gegen Hamburg), in Leverkusen (30.210 gegen Frankfurt) und in Mainz (34.000 gegen Bayern München). Damit beträgt die Gesamt-Zuschauerzahl in dieser Saison 6.519.006 (Schnitt: 43.172).

PLATZVERWEISE: Am 17. Spieltag wurde in den ersten sieben Partien kein Spieler des Feldes verwiesen. Insgesamt wurden in dieser Spielzeit 21 Platzverweise ausgesprochen (zehnmal Rot/elfmal Gelb-Rot). In der vergangenen Spielzeit wurden insgesamt 58 Spieler des Feldes verwiesen (29 Rote Karten, 29 Gelb-Rote Karten).

EIGENTORE: Bisher wurden keine Eigentore an diesem Spieltag registriert. Damit wurden in dieser Saison weiter neun Eigentore gezählt. In der vergangenen Spielzeit wurden die Torhüter insgesamt 21-mal von ihren eigenen Mannschaftskollegen überwunden.

ELFMETER: Eintracht Frankfurt stand vor dem 50. Spiel ohne einen verwandelten Elfmeter, ehe sich Alexander Meier den Ball in Leverkusen zurecht legte und einen Foulelfmeter verwandelte. Den letzten Strafstoß der Eintracht verwandelte ebenfalls der aktuell führende der Torjägerliste am 1. Spieltag der Spielzeit 2013/2014 in Berlin. Gladbach-Goalgetter Max Kruse verlud im Gastspiel in Augsburg FCA-Keeper Alexander Manninger mit einem Handelfmeter. Im Duell Schütze gegen Torwart steht es damit 24:5. In der Spielzeit 2013/2014 gab es insgesamt 87 Elfmeter. Davon wurden 64 verwandelt, 23 verschossen.

ENDSTATION: Im Freitagsspiel zwischen dem FSV Mainz 05 und Bayern München (1:2) war es Elkin Soto, der FCB-Keeper Manuel Neuer den ersten Treffer nach zuvor schadlosen 619 Minuten einschenkte. Der Kolumbianer ist in dieser Spielzeit der vierte Akteur nach Ivica Olic (Wolfsburg), Benedikt Höwedes (Schalke 04) und Marco Reus (BVB), der den Bayern-Schlussmann bezwingen konnte. Die längste Serie ohne Gegentor hält weiterhin Timo Hildebrand mit 885 Minuten ohne Gegentor zwischen den Pfosten des VfB Stuttgart (saisonübergreifend in den Spielzeiten 2002/2003-2003/2004).

SUPERLATIV: Herbstmeister Bayern München ist weiter auf Rekordjagd. Mehr als zehn Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger hatte nach einer Hinrunde noch nie ein Bundesliga-Spitzenreiter - die Guardiola-Elf hat aktuell elf auf den ärgsten Verfolger aus Wolfsburg. Vier Gegentore nach 17 Spieltagen sind ebenfalls eine neue Liga-Bestmarke. Zuvor hielten die Bayern (2003/2004) gemeinsam mit dem VfB Stuttgart (2012/2013) den Rekord von sieben Gegentoren. Erstmals hat eine Mannschaft zwei aufeinanderfolgende Vorrunden ungeschlagen überstanden.

SUPERLATIV II: Die Guardiola-Elf ist nunmehr 21 Spiele ungeschlagen, hat dabei acht Siege eingefahren, blieb zehnmal in der Ferne ungeschlagen, hat seit 23 Spielen keinen Elfmeter verursacht und noch keinen Platzverweis in dieser Saison kassiert.

REKORD: Der VfL Wolfsburg hat die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte gemeistert und ihr Punktekonto auf 34 Punkte hochgeschraubt. 64 Zähler im Kalenderjahr 2014 bedeuten zudem die zweitbeste Ausbeute seit dem Bundesliga-Aufstieg 1997. Nur im Jahr des Titelgewinns (2009) waren die Wölfe noch hungriger (67).

URGESTEIN: Frankfurt-Coach Thomas Schaaf betreute beim 1:1 bei Bayer Leverkusen zum 496. Mal eine Elf in der Bundesliga und überholte damit Felix Magath (495). Der langjährige Coach von Werder Bremen, der zu Beginn der Saison die Eintracht übernommen hatte, saß zuvor zwischen 1999 und 2013 479-mal auf der Bank der Norddeutschen. Rekordtrainer bleibt Otto Rehhagel (832 Spiele) vor Jupp Heynckes (642), Erich Ribbeck (569) und Udo Lattek (522).

TOR-FLAUTE: Der Hamburger SV stellt mit nur zwei Auswärtstoren in der Hinrunde den Tiefstwert von Eintracht Frankfurt aus der Saison 1988/1989 ein. Nur der "ewige" Letzte Tasmania Berlin (1965/66) und Eintracht Frankfurt(1988/1989) konnten die insgesamt neun Hinrunden-Treffer nach 17 Saisonspielen des HSV noch unterbieten (je 8).

ABGESTÜRZT: Vizemeister BVB kassierte in dieser Spielzeit bereits die zehnte Niederlage - keine Mannschaft hatte in der laufenden Bundesliga-Saison öfter als Verlierer vom Platz schleichen müssen. Das gab es in der Ära Klopp zuvor noch nie. Die Westfalen spielen mit einer Ausbeute von 15 Punkten die schlechteste Hinrunde seit der Saison 1987/1988 unter Trainer Reinhard Saftig. Erst zum zweiten Mal in der Bundesliga-Geschichte beendet Borussia Dortmund eine Hinrunde auf einem der letzten beiden Plätze - zuvor war dies nur in der Saison 1984/1985 der Fall, damals belegte der BVB nach der ersten Saisonhälfte den vorletzten Rang.

ÜBERRUMPELT: Wurden die Borussen in den ersten fünf Minuten zum dritten Mal - Leverkusens Bellarabi benötigte neun Sekunden, Bremens Selke traf in der dritten Minute, Alexander Meier benötigte in Frankfurt fünf Minuten.

REISEFRUST: Borussia Dortmund kassierte beim 1:2 in Bremen bereits die siebte Auswärtsniederlage (bei 9:17 Toren) - kein Team ist in der Ferne schwächer unterwegs. In den vorherigen drei Spielzeiten mussten die Westfalen insgesamt sieben Pleiten hinnehmen.

REISELUST: Aufsteiger Köln bleibt trotz des 1:2 in Wolfsburg nach Primus Bayern München zweitbestes Team in der Ferne. Der "Effzeh" holte 13 seiner insgesamt 19 Zähler in gegnerischen Stadien.

AUFHOLJAGD: Der FC Augsburg konnte zum vierten Mal in dieser Saison nach einem 0:1-Rückstand noch gewinnen. Das stellt einen Ligahöchstwert dar. Beim 2:1 gegen Mönchengladbach sicherten sich die Augsburger den 150. Bundesliga-Punkt seit dem Aufstieg 2011 in die höchste deutsche Spielklasse.

HEIMSTARK: Die bayrischen Schwaben verbuchten durch den Erfolg gegen die Favre-Elf den sechsten Heimsieg der Saison. Nur die Bayern (neun Siege) und Wolfsburg (sieben Dreier) waren im eigenen Stadion erfolgreicher. Gegen Mönchengladbach musste der FCA zu Hause noch nie eine Niederlage hinnehmen.

HEIMSTARK II: Die Bay-Arena bleibt für ihre Gäste eine unbezwingbare Festung. Auch nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt ist Bayer Leverkusen zu Hause noch ungeschlagen.

HEIM-TRAINER: VfL-Trainer Dieter Hecking gewann auch sein fünftes Heimspiel als Übungsleiter gegen Köln.

AUSWÄRTSSCHWACH: Dagegen gibt es für den Hamburger SV in fremden Stadien wenig zu gewinnen. Nur einmal entführten die Rothosen drei Punkte aus der Fremde - beim 1:0 in Dortmund am siebten Spieltag.

ARITHMETIK: In der Fuggerstadt konnten sich die Verantwortlichen und Fans bisher auf zweierlei Endabrechrechnung nach den Spieltagen einstellen: Drei Punkte oder Nullrunde. Die Weinzierl-Elf holte bisher kein einziges Remis - neun Siege und acht Remis stehen zu Buche.

LOKALHELD: U 19-Europameister Davie Selke traf im dritten Heimspiel in Folge, legte das 2:0 für Fin Bartels auf und bestritt beim 2:1 gegen Borussia Dortmund so viele Zweikämpfe wie kein anderer Spieler.

LUFTHOHEIT: Die Zweikampfquote des 1. FC Köln in der Luft ist ausbaufähig - in der gesamten Hinrunde konnten die Rheinländer keinen einzigen Kopfballtreffer erzielen, kassierten derer aber fünf.

MORAL: Novum beim VfL Wolfsburg: Zum ersten Mal in dieser Saison gingen die Wölfe trotz eines 0:1-Rückstands als Sieger vom Platz.

ZEHN: Zehn Treffer erzielten allein die Verteidiger des VfL Wolfsburg und damit mehr als das komplette Team des Hamburger SV (9).

SERIEN: Mainz ist mittlerweile seit neun Spielen sieglos (vier Remis, fünf Niederlagen). Die Rheinhessen warten aktuell ligaweit am längsten auf einen dreifachen Punktgewinn. Auch Aufsteiger Paderborn wartete auch im siebten Spiel in Serie (vier Remis, drei Niederlagen) auf einen dreifachen Punktgewinn. Augsburgs Schlussmann Alexander Manninger musste im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:2) im 21. Bundesliga-Spiel in Folge hinter sich greifen. Borussia Dortmund hat keines seiner letzten acht Auswärtsspiele gewinnen können, nur beim 2:2 in Wolfsburg am 16. Spieltag entführte man einen Punkt. Rekordmeister Bayern München ist als einziges Team auch nach 17 Spieltagen ungeschlagen (14 Siege, drei Remis).

[sid]

Weltmeister Neuer vernagelt sein Tor, sein Hamburger Torhüterkollege Drobny lässt einen Elfmeterschützen verzweifeln und Bayerns Robben schnürt einen Doppelpack. DFB.de mit Zahlen und Fakten zum 15. Spieltag.

TORE: Am 17. Spieltag wurden in den bisherigen sieben Partien 14 Tore erzielt, was einem Schnitt von genau zwei Treffern pro Spiel entspricht. Kein Spieler war bisher doppelt erfolgreich. Auf Platz eins der Torjägerliste rangiert weiter Frankfurts Alexander Meier (13 Treffer). Bayern Münchens Arjen Robben folgt mit zehn Treffern, Eric Maxim Choupo-Moting von Schalke 04 hat 9 Tore auf dem Konto.

ZUSCHAUER: Zu den sieben Partien des 17. Spieltags strömten bisher 280.767 Zuschauer in die Stadien - im Schnitt 40.109. Ausverkauft waren die Arenen in Augsburg (30.660 gegen Mönchengladbach), in Bremen (42.100 gegen Dortmund), "auf Schalke" (61.973 gegen Hamburg), in Leverkusen (30.210 gegen Frankfurt) und in Mainz (34.000 gegen Bayern München). Damit beträgt die Gesamt-Zuschauerzahl in dieser Saison 6.519.006 (Schnitt: 43.172).

PLATZVERWEISE: Am 17. Spieltag wurde in den ersten sieben Partien kein Spieler des Feldes verwiesen. Insgesamt wurden in dieser Spielzeit 21 Platzverweise ausgesprochen (zehnmal Rot/elfmal Gelb-Rot). In der vergangenen Spielzeit wurden insgesamt 58 Spieler des Feldes verwiesen (29 Rote Karten, 29 Gelb-Rote Karten).

EIGENTORE: Bisher wurden keine Eigentore an diesem Spieltag registriert. Damit wurden in dieser Saison weiter neun Eigentore gezählt. In der vergangenen Spielzeit wurden die Torhüter insgesamt 21-mal von ihren eigenen Mannschaftskollegen überwunden.

ELFMETER: Eintracht Frankfurt stand vor dem 50. Spiel ohne einen verwandelten Elfmeter, ehe sich Alexander Meier den Ball in Leverkusen zurecht legte und einen Foulelfmeter verwandelte. Den letzten Strafstoß der Eintracht verwandelte ebenfalls der aktuell führende der Torjägerliste am 1. Spieltag der Spielzeit 2013/2014 in Berlin. Gladbach-Goalgetter Max Kruse verlud im Gastspiel in Augsburg FCA-Keeper Alexander Manninger mit einem Handelfmeter. Im Duell Schütze gegen Torwart steht es damit 24:5. In der Spielzeit 2013/2014 gab es insgesamt 87 Elfmeter. Davon wurden 64 verwandelt, 23 verschossen.

ENDSTATION: Im Freitagsspiel zwischen dem FSV Mainz 05 und Bayern München (1:2) war es Elkin Soto, der FCB-Keeper Manuel Neuer den ersten Treffer nach zuvor schadlosen 619 Minuten einschenkte. Der Kolumbianer ist in dieser Spielzeit der vierte Akteur nach Ivica Olic (Wolfsburg), Benedikt Höwedes (Schalke 04) und Marco Reus (BVB), der den Bayern-Schlussmann bezwingen konnte. Die längste Serie ohne Gegentor hält weiterhin Timo Hildebrand mit 885 Minuten ohne Gegentor zwischen den Pfosten des VfB Stuttgart (saisonübergreifend in den Spielzeiten 2002/2003-2003/2004).

SUPERLATIV: Herbstmeister Bayern München ist weiter auf Rekordjagd. Mehr als zehn Punkte Vorsprung auf den ärgsten Verfolger hatte nach einer Hinrunde noch nie ein Bundesliga-Spitzenreiter - die Guardiola-Elf hat aktuell elf auf den ärgsten Verfolger aus Wolfsburg. Vier Gegentore nach 17 Spieltagen sind ebenfalls eine neue Liga-Bestmarke. Zuvor hielten die Bayern (2003/2004) gemeinsam mit dem VfB Stuttgart (2012/2013) den Rekord von sieben Gegentoren. Erstmals hat eine Mannschaft zwei aufeinanderfolgende Vorrunden ungeschlagen überstanden.

SUPERLATIV II: Die Guardiola-Elf ist nunmehr 21 Spiele ungeschlagen, hat dabei acht Siege eingefahren, blieb zehnmal in der Ferne ungeschlagen, hat seit 23 Spielen keinen Elfmeter verursacht und noch keinen Platzverweis in dieser Saison kassiert.

REKORD: Der VfL Wolfsburg hat die beste Hinrunde der Vereinsgeschichte gemeistert und ihr Punktekonto auf 34 Punkte hochgeschraubt. 64 Zähler im Kalenderjahr 2014 bedeuten zudem die zweitbeste Ausbeute seit dem Bundesliga-Aufstieg 1997. Nur im Jahr des Titelgewinns (2009) waren die Wölfe noch hungriger (67).

URGESTEIN: Frankfurt-Coach Thomas Schaaf betreute beim 1:1 bei Bayer Leverkusen zum 496. Mal eine Elf in der Bundesliga und überholte damit Felix Magath (495). Der langjährige Coach von Werder Bremen, der zu Beginn der Saison die Eintracht übernommen hatte, saß zuvor zwischen 1999 und 2013 479-mal auf der Bank der Norddeutschen. Rekordtrainer bleibt Otto Rehhagel (832 Spiele) vor Jupp Heynckes (642), Erich Ribbeck (569) und Udo Lattek (522).

TOR-FLAUTE: Der Hamburger SV stellt mit nur zwei Auswärtstoren in der Hinrunde den Tiefstwert von Eintracht Frankfurt aus der Saison 1988/1989 ein. Nur der "ewige" Letzte Tasmania Berlin (1965/66) und Eintracht Frankfurt(1988/1989) konnten die insgesamt neun Hinrunden-Treffer nach 17 Saisonspielen des HSV noch unterbieten (je 8).

ABGESTÜRZT: Vizemeister BVB kassierte in dieser Spielzeit bereits die zehnte Niederlage - keine Mannschaft hatte in der laufenden Bundesliga-Saison öfter als Verlierer vom Platz schleichen müssen. Das gab es in der Ära Klopp zuvor noch nie. Die Westfalen spielen mit einer Ausbeute von 15 Punkten die schlechteste Hinrunde seit der Saison 1987/1988 unter Trainer Reinhard Saftig. Erst zum zweiten Mal in der Bundesliga-Geschichte beendet Borussia Dortmund eine Hinrunde auf einem der letzten beiden Plätze - zuvor war dies nur in der Saison 1984/1985 der Fall, damals belegte der BVB nach der ersten Saisonhälfte den vorletzten Rang.

ÜBERRUMPELT: Wurden die Borussen in den ersten fünf Minuten zum dritten Mal - Leverkusens Bellarabi benötigte neun Sekunden, Bremens Selke traf in der dritten Minute, Alexander Meier benötigte in Frankfurt fünf Minuten.

REISEFRUST: Borussia Dortmund kassierte beim 1:2 in Bremen bereits die siebte Auswärtsniederlage (bei 9:17 Toren) - kein Team ist in der Ferne schwächer unterwegs. In den vorherigen drei Spielzeiten mussten die Westfalen insgesamt sieben Pleiten hinnehmen.

REISELUST: Aufsteiger Köln bleibt trotz des 1:2 in Wolfsburg nach Primus Bayern München zweitbestes Team in der Ferne. Der "Effzeh" holte 13 seiner insgesamt 19 Zähler in gegnerischen Stadien.

AUFHOLJAGD: Der FC Augsburg konnte zum vierten Mal in dieser Saison nach einem 0:1-Rückstand noch gewinnen. Das stellt einen Ligahöchstwert dar. Beim 2:1 gegen Mönchengladbach sicherten sich die Augsburger den 150. Bundesliga-Punkt seit dem Aufstieg 2011 in die höchste deutsche Spielklasse.

HEIMSTARK: Die bayrischen Schwaben verbuchten durch den Erfolg gegen die Favre-Elf den sechsten Heimsieg der Saison. Nur die Bayern (neun Siege) und Wolfsburg (sieben Dreier) waren im eigenen Stadion erfolgreicher. Gegen Mönchengladbach musste der FCA zu Hause noch nie eine Niederlage hinnehmen.

HEIMSTARK II: Die Bay-Arena bleibt für ihre Gäste eine unbezwingbare Festung. Auch nach dem 1:1 gegen Eintracht Frankfurt ist Bayer Leverkusen zu Hause noch ungeschlagen.

HEIM-TRAINER: VfL-Trainer Dieter Hecking gewann auch sein fünftes Heimspiel als Übungsleiter gegen Köln.

AUSWÄRTSSCHWACH: Dagegen gibt es für den Hamburger SV in fremden Stadien wenig zu gewinnen. Nur einmal entführten die Rothosen drei Punkte aus der Fremde - beim 1:0 in Dortmund am siebten Spieltag.

ARITHMETIK: In der Fuggerstadt konnten sich die Verantwortlichen und Fans bisher auf zweierlei Endabrechrechnung nach den Spieltagen einstellen: Drei Punkte oder Nullrunde. Die Weinzierl-Elf holte bisher kein einziges Remis - neun Siege und acht Remis stehen zu Buche.

LOKALHELD: U 19-Europameister Davie Selke traf im dritten Heimspiel in Folge, legte das 2:0 für Fin Bartels auf und bestritt beim 2:1 gegen Borussia Dortmund so viele Zweikämpfe wie kein anderer Spieler.

LUFTHOHEIT: Die Zweikampfquote des 1. FC Köln in der Luft ist ausbaufähig - in der gesamten Hinrunde konnten die Rheinländer keinen einzigen Kopfballtreffer erzielen, kassierten derer aber fünf.

MORAL: Novum beim VfL Wolfsburg: Zum ersten Mal in dieser Saison gingen die Wölfe trotz eines 0:1-Rückstands als Sieger vom Platz.

ZEHN: Zehn Treffer erzielten allein die Verteidiger des VfL Wolfsburg und damit mehr als das komplette Team des Hamburger SV (9).

SERIEN: Mainz ist mittlerweile seit neun Spielen sieglos (vier Remis, fünf Niederlagen). Die Rheinhessen warten aktuell ligaweit am längsten auf einen dreifachen Punktgewinn. Auch Aufsteiger Paderborn wartete auch im siebten Spiel in Serie (vier Remis, drei Niederlagen) auf einen dreifachen Punktgewinn. Augsburgs Schlussmann Alexander Manninger musste im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:2) im 21. Bundesliga-Spiel in Folge hinter sich greifen. Borussia Dortmund hat keines seiner letzten acht Auswärtsspiele gewinnen können, nur beim 2:2 in Wolfsburg am 16. Spieltag entführte man einen Punkt. Rekordmeister Bayern München ist als einziges Team auch nach 17 Spieltagen ungeschlagen (14 Siege, drei Remis).

Authors: DFB

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