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Ehrenamtliche Wahlhelfer gesucht! - Bundestagswahl am 22. September 2013

Zur Bundestagswahl am 22. September 2013 werden für einige Magdeburger Stadtgebiete noch ehrenamtliche Wahlhelfer gesucht. Als Wahlhelfer können wahlberechtigte Bürger mit Hauptwohnsitz in Magdeburg tätig werden. Sie werden als Wahlvorsteher, Schriftführer und Beisitzer für die Wahlvorstände in den Wahllokalen und den Briefwahlvorständen eingesetzt.

Wahlhelfer - vorwiegend Beisitzer - werden vor allem noch für die Stadtgebiete Neue Neustadt (besonders Umfassungsstraße, Lübecker Straße, Kannenstieg), Nordwest, Alt Olvenstedt, Stadtfeld West (besonders für das Wahllokal am Westring), Diesdorf, Sudenburg, Ottersleben, Leipziger Straße, Schilfbreite, Salbke, Brückfeld und Friedensweiler gesucht.

Nach Möglichkeit werden die Mitglieder der Wahlvorstände in dem Stadtteil zum Einsatz kommen, in dem sie wohnen. Die ehrenamtlichen Wahlvorstandsmitglieder sorgen am Wahltag für den reibungslosen Ablauf der Wahl im Wahllokal und zählen ab 18.00 Uhr die abgegebenen Stimmen aus.

In der Regel wird jeder Wahlvorstand mit sieben Personen besetzt. Die Mitwirkung im Wahlvorstand ist ehrenamtlich. Als Aufwandsentschädigung wird in Magdeburg ein Erfrischungsgeld von 30 Euro gezahlt. Für Wahlvorsteher allgemeiner Wahlvorstände, die nach der Auszählung der Stimmen die Wahlunterlagen dem Wahlamt übergeben, wird darüber hinaus ein zusätzlicher Betrag von 10 Euro ausgezahlt.

An der Mitwirkung interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich weiterhin im Amt für Statistik (Wahlamt) der Landeshauptstadt Magdeburg, Julius-Bremer-Straße 10, Tel. 03 91/5 40 26 08 oder 03 91/5 40 25 54, E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Alternativ ist eine auch eine Anmeldung im Internet unter www.magdeburg.de/Wahlen möglich.


Quelle: Stadt Magdeburg

Schenkung der Landeshauptstadt zum Jubiläum der Nachbargemeinde

Universitätsmedizin Magdeburg überreicht mehr als 84.000 Unterschriften am 10. Juli 2013 an den Landtagspräsidenten

Mehr als 84.000 Unterschriften wurden an den Landtagspräsidenten Detlef Gürth am Mittwoch, 10. Juli 2013, um 9.00 Uhr, überreicht, bevor im Landtag Sachsen-Anhalts die Parlamentarier über Schlussfolgerungen aus dem Gutachten des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Hochschulsystems Sachsen-Anhalts und über die Sicherung der Rahmenbedingungen für Hochschulen in Sachsen-Anhalt sowie über die aufgabengerechte Finanzierung der Universitätsklinika durch die Krankenkassen  debattiert wurde.

 

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