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Vergabebericht für das Jahr 2012 vorgelegt

Ottostadt Magdeburg. Die Landeshauptstadt Magdeburg hat den Vergabebericht für 2012 vorgelegt. Im vergangenen Jahr hat die Verwaltung insgesamt 3.484 Aufträge und Vergaben mit einem Gesamtvolumen von 68.800.066,32 Euro ausgelöst. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 247 Aufträge weniger, das Auftragsvolumen hat sich dabei aber um rund 13 Mio. Euro erhöht. Der Vergabebericht, den der Stadtrat auf seiner Novembersitzung zur Kenntnis genommen hat, berücksichtigt alle Aufträge und Vergaben mit einem Wert ab 1.000 Euro.


Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Die am gestrigen Mittwoch bei Sondierungsarbeiten in der Nähe des Damaschkeplatzes aufgefundene amerikanische Fliegerbombe wurde soeben durch Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes erfolgreich entschärft. Den Mitarbeitern gelang es innerhalb von 55 Minuten Heck- und Kopfzünder aus der 5-Zentnerbombe zu entfernen. Die Bombe wird jetzt zum Munitionslager- und Zerlegebetrieb nach Hottendorf transportiert.

Zuvor mussten aus Sicherheitsgründen innerhalb eines Radiuses von 800 Metern um den Fundort rund 17.000 Menschen durch Polizei und Landeshauptstadt evakuiert werden. Alle Absperrmaßnahmen wurden gegen 21.15Uhr wieder aufgehoben, so dass die Anwohner wieder ihre Wohnungen aufsuchen können.

 

Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

Start am Montag/Auswirkungen des neuen KiFöG/Eltern bereits informiert

Die Stadtverwaltung verschickt am kommenden Montag an alle Eltern von Kindern, die eine Tageseinrichtung besuchen, Beitragsbescheide für die Monate August bis November. Gründe sind das neue Kinderförderungsgesetz des Landes, die damit verbundene Änderung der Betreuungsverträge und die vom Stadtrat bestätigte und gesetzlich vorgesehene Übernahme der Kostenerhebung durch die Stadt. Alle Eltern wurden erstmals bereits vor der Sommerpause über ihre Betreuungseinrichtungen informiert. Für Fragen hat die Stadt eine Telefonhotline eingerichtet.

Angebote rund um die Themen Energie, Mobilität und Ernährung

Ausstellung im „Grünhaus“ in der Leiterstraße

 

Sachsen-Anhalt beteiligt sich vor dem Hintergrund des hohen Verkehrsunfallaufkommens und des damit verbundenen menschlichen Leids auf unseren Straßen an diesem ersten bundesweiten Blitz-Marathon. So starben, unabhängig von der Frage der Schuld, allein im vergangenen Jahr auf unseren Straßen fast 60 Prozent der Getöteten durch zu schnelles Fahren. Aus diesem Grunde stellt der Blitz-Marathon einen wesentlichen Baustein unserer Polizeilichen Fachstrategie für mehr Sicherheit auf den Straßen Sachsen-Anhalts dar. Wir erhoffen uns hier themenbezogen eine breite öffentliche Diskussion mit dem Ziel, dass sich möglichst alle Verkehrsteilnehmer an die Regeln (Schwerpunkt: Geschwindigkeit) halten. Dazu setzen wir gemeinsam mit den Kommunen alle uns zur Verfügung stehenden Kräfte ein und wollen so eine möglichst hohe Kontrolldichte erreichen. Aus diesem Grunde sind auch unsere „normalen“ Streifen angehalten, in einer (hoffentlich) einsatzarmen Zeit ohne großen Zeitverzug durch evtl. An- und Abfahrten in ihren Streifenbereichen mittels mitgeführter Lasergeräte ebenfalls Geschwindigkeitskontrollen durchzuführen.

 
Quelle: MI Sachsen-A
nhalt

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